{"id":15,"date":"2005-08-15T15:23:43","date_gmt":"2005-08-15T15:23:43","guid":{"rendered":"http:\/\/bufton.net\/blog\/?p=15"},"modified":"2005-08-15T22:18:50","modified_gmt":"2005-08-15T22:18:50","slug":"einen-tag-bersprungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bufton.net\/blog\/2005\/08\/15\/einen-tag-bersprungen","title":{"rendered":"Einen Tag &uuml;bersprungen"},"content":{"rendered":"<p>Der 4. Tag OS (Ohne Steve). Es ist schwieriger, als ich gedacht habe. Ich kann mich kaum aufraffen etwas zu tun oder zu unternehmen. Zwar h&auml;tte ich genug Aktivit&auml;ten auf meiner &#8220;to do liste&#8221;. Aber ich komme mir vor, wie in einem Gef&auml;ngnis, wo man nur die Stunden z&auml;hlt und hofft, dass die Zeit schnell vorbei geht. Mit der Technik war es heute wieder etwas schwierig. Immer am Nachmittag sind fast 2,5 Millionen Benutzer im Skype und dann wird die Kommunikation schwierig. Auch das Wetter machte nicht grosse Freude, so verbrachte ich den ganzen Tag zuhause &#8211; aber das ist nichts Besonderes. Ich war schon immer ein &#8220;Stubenhocker&#8221;.<br \/>\nEin Bericht im Teletext am Sonntag liess mich aufhorchen:<br \/>\n<!--more--><br \/>\nImmer wieder gibt es Berichte &uuml;ber &#8220;Tierqu&auml;lerei&#8221;. Vor allem in der Nordwestschweiz treten vermehrt F&auml;lle auf von grausamster Tierqu&auml;lerei. Mutterk&uuml;hen, denen die Euter aufgeschlitzt werden oder K&auml;lbchen, denen der Schwanz abgeschnitten wird. Ein ohnm&auml;chtiger Zorn packt mich, beim Lesen dieser Berichte. Nicht nur Tierqu&auml;lerei oder Kindersch&auml;nderei oder Qu&auml;lerei von Schwachen bringt mich in Rage. Jede Form der Ungerechtigkeit kann ich immer weniger ertragen. eine Welt oder Gesellschaft, die kein Erbarmen mehr kennt, ist im wahrsten Sinne des Wortes &#8220;ein Vorhof der H&ouml;lle&#8221;. Grausamkeiten ohne Ende. Wir wundern uns &uuml;ber Flutkatastrophen, tennisballgrosse Hagelk&ouml;rner, D&uuml;rreperioden, Hitzewelle, Schlammlawinen und Erdbeben. Ich habe bald ein halbes Jahrhundert auf diesem Planeten zugebracht, aber die Hiobsbotschaften, die sich in den letzten 7 Jahren mehren haben nicht ihresgleichen. Denken wir dass all das B&ouml;se, das Menschen tun, einfach ohne Konsequenzen bleibt? Wir haben vergessen, dass die Freiheiten, die wir heute in unseren demokratisch gef&uuml;hrten Nationen geniessen, alleine dem christlichen Glauben zu verdanken haben. Die humanistischen Werte: Libert&eacute;, Egalit&eacute;, Fraternit&eacute; konnten sich nur auf den Grundlagen einer christlichen Weltanschauung entwickeln. Nicht der s&auml;kularisierte Humanismus hat uns Freiheit gebracht, es war alleine die christliche Lehre, die sich in zwei Jahrtausenden trotz aller Irrlehren, Irrt&uuml;mern und Fehlern weiten Raum verschafft hatte und die Basis geschaffen hat f&uuml;r die Freiheiten, die wir heute geniessen. Aber diese Freiheit wird mehr und mehr missbraucht: So f&uuml;hrt sie zur &#8220;Gesetzlosigkeit&#8221;. Die Bibel spricht davon, dass durch die &#8220;Gesetzlosigkeit&#8221; die Liebe erkaltet. Und dort wo die Liebe erkaltet, kommt die Versklavung zur&uuml;ck. Unsere demokratische Gesellschaft lehnt immer mehr die Pflichten ab, welche mit Freiheit einhergehen. Freiheit, die nur dem Ego dient muss scheitern. Denn wahre Freiheit ist immer eingebunden in Verantwortung.<\/p>\n<p>Auch bin  ich &uuml;berzeugt, dass diese Katastrophen, die sich in den letzten Jahren ereignet haben nicht alleine auf menschliches Versagen alleine zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind!! Ich denke dass sie die Vorboten der Gerichte Gottes sind. Die Wehen, von denen Jesus gesprochen hat, bevor das Ende kommt &#8211; welches aber der Anfang f&uuml;r das Neue ist. Die Bibel, im Gegensatz zur buddhistischen Lehre lehrt ein &#8220;Ende der Zeit&#8221;. Die Bibel lehrt einen linearen geschichtlichen Verlauf; Ein Verlauf mit einem Anfang und einem Ende. Eigentlich m&uuml;ssten wir Christen uns freuen, denn wir sind dem Ende schon viel n&auml;her, als noch die ersten Christen. Die B&uuml;hne wird aufbereitet f&uuml;r den letzten Auftakt. Das grosse Kr&auml;ftemessen zwischen dem falschen und dem echten Christus. Grosse Verf&uuml;hrungen kommen und ein grosser Abfall findet statt, bevor der schreckliche Tag kommt. Noch nie in der Weltgeschichte bekehrten sich so viele Menschen zu Christus wie heute. Der einzige Ort aber, wo das Christentum r&uuml;ckl&auml;ufig ist in Europa, die Wiege des Chrsitentums. Dieses sich abwenden von der christlichen Lehre ist ein Zeichen des grossen Abfalls. T&auml;ter werden zu Opfern. Das Schwache wird nicht gesch&uuml;tzt. Menschenopfer werden dem G&ouml;tzen &#8220;Pers&ouml;nliche Freiheit&#8221; dargebracht. Das Recht wird gebeugt zugungsten der Reichen und Einflussreichen. Und wir haben verlernt, die Zeichen der Zeit zu deuten. <\/p>\n<p>Die Bibel spricht von einem interessanten Ph&auml;nomen: Wenn Katastrophen geschehen und alles B&ouml;se zunimmt, wird der Mensch der letzten Generation nicht umkehren, sondern Gott l&auml;stern! In allen Generationen vorher, taten Menschen Busse: d.h. sie kehrten um, von ihren b&ouml;sen Wegen und kehrten zu Gott zur&uuml;ck. Der westlich-moderne Mensch kehrt nicht um. Er lebt und hebt die Faust gegen Gott hoch und klagt Gott an. Solch eine Form des Widerstandes gegen Gott hat es in der Menschheitgeschichte nicht gegeben. Nur der &#8220;emanzipierte &#8211; aufgekl&auml;rte &#8211; moderne&#8221; Mensch der westlichen Welt entspricht dem Typus von Mensch, von dem die Apokalypse oder Offenbarung des Johannes spricht. Wovon hat sich der Mensch denn emanzipiert? Von seinem Sch&ouml;pfer! <\/p>\n<p>Aber als Christen, die in den ehemals christlichen Nationen zur Minderheit geh&ouml;ren, sollten sich freuen: Denn das Ende kommt bald. Das Ende aber dieser Welt beschreibt Jesus mit &#8220;Wehen&#8221;. Wehen bedeuten das Ende der Schwangerschaft, aber der Neubeginn eines Lebens. So bedeutet auch das Ende dieser Welt &#8211; f&uuml;r die Glaubenden &#8211; der Neubeginn. Der Beginn, des Friedensreiches. Interessant ist auch, dass Jesus in seinen Endzeitreden davon sprach, dass in der letzten Zeit von &#8220;Frieden&#8221; gesprochen w&uuml;rde. Nirgens wird so viel &uuml;ber Frieden verhandelt wie im jetzigen Israel&#8230; Ein weiteres Indiz daf&uuml;r, dass das Ende dieser Welt gekommen. Und wohl denen, die der Verheissung glauben, die sollen sich freuen auf die neue Erde und die Neue Sch&ouml;pfung.<br \/>\nMaranatha! Herr komm bald.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 4. Tag OS (Ohne Steve). Es ist schwieriger, als ich gedacht habe. Ich kann mich kaum aufraffen etwas zu tun oder zu unternehmen. Zwar h&auml;tte ich genug Aktivit&auml;ten auf meiner &#8220;to do liste&#8221;. 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